{"id":8,"date":"2013-06-04T12:40:20","date_gmt":"2013-06-04T10:40:20","guid":{"rendered":"http:\/\/gerhardstange.de\/?page_id=8"},"modified":"2025-02-13T12:46:30","modified_gmt":"2025-02-13T10:46:30","slug":"uber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gerhardstange.de\/?page_id=8","title":{"rendered":"Biografisches"},"content":{"rendered":"<p><strong>1944<\/strong> in Hamburgs Zentrum (nahe der Uni) unter Bombenangriffen der Briten gesund geboren. Geburtsname: Gerhard, Rufname : Gerd. Vater: dito. Er hatte nicht erwartet, aus Sibirien zur\u00fcckzukehren. Abitur am Gymnasium Oberalster, das unbelastet nach dem Krieg entstand und einige fortschrittliche Lehrkr\u00e4fte hatte, die erst nach dem Faschismus studiert hatten oder von ihm traumatisiert waren wie der Maler Otto Quirin Kaiser, der mit uns gro\u00dfartige Kunstausstellungen organisiert hat (zum Beispiel Oskar Kokoschka) und den Malunterricht zur Freude umgestaltete.<br \/>\nBei der Musterung zum Milit\u00e4r wurde ich als untauglich in die Ersatzreserve II eingeteilt. Meinen Wehrpass gab ich ab, als ich nach Frankreich zog, und meldete mich nicht zur\u00fcck. So entkam ich der Wehr\u00fcberwachung.<\/p>\n<p><strong>1964-1966<\/strong> Studium der Versicherungsmathematik (Mathe, Physik, BWL, VWL, Jura). Nach zwei Jahren Studium und nur zwei Monaten Praktikum in der Hamburg-Mannheimer Versicherung trotz Blick auf die Au\u00dfenalster Perspektivwechsel. Ich verlie\u00df mit Freuden diese M\u00e4nnerdom\u00e4ne 3 Studentinnen und 190 Studenten. Wichtig waren die philosophischen Vorlesungen von Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker \u00fcber Platons Demokratiekonzept. In meinem Essay \u00fcber Demokratie habe ich Jahrzehnte sp\u00e4ter diesen Faden aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>1966-1971<\/strong> Studium von Mathematik, Romanistik, P\u00e4dagogik mit dem Ziel, Gymnasiallehrer zu werden.<br \/>\nIn den Semesterferien Arbeitseins\u00e4tze von der Brauerei (Holsten) \u00fcber den Stra\u00dfen-Tiefbau und Hochbau (Steilshoop, Kongresszentrum Hamburg \u2026) zum Versand (Otto) bis ins B\u00fcro (Unilever). Alle weiteren B\u00fcroerfahrungen haben die ersten Eindr\u00fccke vertieft. Zwei Monate Fabrik konnte ich k\u00f6rperlich durchhalten (mit Bier gedopt), das Arbeitsklima war beeindruckend gut und solidarisch, aber wir lebten in verschiedenen Welten. Ich gab nur ein Gastspiel.<br \/>\nAuslandsstudienjahre: 1968\/9 Uni Aix-en-Provence in Literatur und Linguistik (Licence in Lettres Modernes) und 1970 Paris-Sorbonne in Linguistik. Dieses Fach gab es in Hamburg nicht am romanischen Seminar. Es war eine Entdeckung und die Sprachwissenschaft hat mich bis heute nie ganz losgelassen. Die offensichtlichsten Spuren islamischer Kultur in S\u00fcdfrankreich sind geographische Namen. So entstand die Besch\u00e4ftigung mit dem Islam, den ich lange Zeit nur in Andalusien verortete.<\/p>\n<p><strong>1970-1971<\/strong> Assistant d\u2019Allemand am Lycee Condorcet in Paris. Die erste bezahlte Stelle, aber nur durch \u00dcbersetzungen, Nachhilfe und andere Jobs reichte das Geld. Am Unterricht mit bis zu 35 Sch\u00fclern ohne disziplinarische Sanktionsmittel bin ich gescheitert und habe die Perspektive Lehrer in einer klassischen Schule verworfen. Das Projekt einer freien Schule in der Honigfabrik, an dem ich einige Jahre sp\u00e4ter interessiert war, wurde von der SPD torpediert.<\/p>\n<p><strong>1971<\/strong> Staatsexamen f\u00fcr das H\u00f6here Lehramt in Mathematik, Franz\u00f6sisch (Literatur und literarische \u00dcbersetzung), P\u00e4dagogik in Hamburg. Zum \u00dcberleben wurde ich \u00dcbersetzer und Dolmetscher (Deutsch-Franz\u00f6sisch) beim Fix-\u00dcbersetzerdienst und begleitete ausl\u00e4ndische G\u00e4ste der Bundesregierung bei Hamburg-Besuchen: einen linken Gaullisten aus Lyon, der Angst vor seinen rechten Kollegen hatte und deshalb immer eine Waffe trug, einen reichen Zeitungsherausgeber aus Beirut, der 11.000 DM Kleingeld in der Jackett-Tasche trug, die ich solange verwahrte, wie er zu einer Prostituierten ging&#8230;<\/p>\n<p><strong>1971-1975<\/strong> Promotionsvorhaben \u00fcber die Negation im Franz\u00f6sischen bei Professor Flasche. Wegen seiner rechtsradikalen Ansichten Wechsel zu Professor Stempel \u00fcber Fremdsprachenerwerb, sp\u00e4ter bei Professor Krumm. Graduiertenf\u00f6rderung seit Sommer 1973. Kein Abschluss, denn: Professor J\u00fcrgen Trabant, bei dem ich studierte, ging f\u00fcr zwei Jahre forschen und bot mir seine Vertretung an.<\/p>\n<p><strong>1975-1977<\/strong> Hochschullehrer (Wissenschaftlicher Rat und Oberrat) f\u00fcr franz\u00f6sische Linguistik am Romanischen Seminar Hamburg (Proseminare I und II) .<\/p>\n<p><strong>1967-1975<\/strong> Die Studentenbewegung mit unendlich vielen Diskussionen, Demonstrationen und Versammlungen: Die entscheidenden Jahre f\u00fcr meine politische Standortbestimmung, wobei ich die freiheitliche Gesinnung des Elternhauses nie aufgab und alles Schwarz-Wei\u00df-Denken ablehnte. Der anti-autorit\u00e4re Geist befl\u00fcgelte mich, in Frankreich begegnete ich zum ersten Mal Anarchisten, der Kommune-Gedanke zog mich an, aber 1968 verlobte ich mich mit Heide Soltau, 1970 folgte die kirchliche Trauung. Aus der Kirche traten wir noch gemeinsam aus, in meine erste WG zog ich 1975 allein. In der zweiten WG blieb ich von 1977 bis 1988. Sie war nicht kompatibel mit einem Kind.<\/p>\n<p><strong>1972<\/strong> Die Begegnung mit Manfred Strohm f\u00fchrte mich in eine Kapital-AG, wo undogmatische Linke und Anh\u00e4nger der Frankfurter Schule so intensiv und gr\u00fcndlich diskutierten, dass wir kaum mehr als hundert Seiten in zwei Jahren schafften. Aber zentrale Begriffe wie Wachstumszwang, Krisennotwendigkeit, Verelendung, Naturzerst\u00f6rung, Warenfetisch, Kapitalfetisch und Entfremdung sind ins Ged\u00e4chntis eingegraben. Dann lasen wir die Thesen des SB und beteilgten uns an der Gr\u00fcndung einer Hamburger Gruppe dieser undogmatischen Linken:<\/p>\n<p><strong>1974-1985<\/strong> Sozialistisches B\u00fcro Hamburg. Veranstaltung gegen Repression mit Elmar Altvater und Wolf-Dieter Narr im Audimax.<\/p>\n<p><strong>1974<\/strong> Fachschaftsrat Romanistik (Mitarbeit bis 1977). Gewerkschaftliche Jugendbildungsarbeit mit Manfred Strohm in der DAG, wo er Jugendbildungsreferent war und gro\u00dfe inhaltliche Freiheit durchsetzte (bis 1978).<\/p>\n<p><strong>1977<\/strong> Begegnung mit Astrid Schmeda im SB. Beginn unserer Lebens- und Arbeits-Beziehung.<\/p>\n<p><strong>1977-1997<\/strong> Manfred Strohm und Gerd Stange beschlie\u00dfen, eine freie Bildungsst\u00e4tte aufzubauen, in der das Kapital neutralisiert ist (nach den Vorstellungen von Theo Pinkus mit Salecina) und wir ohne Hierarchie gemeinsam arbeiten. Die Projektgruppe besteht aus f\u00fcnf bis acht Personen. Das Projekt wird vom Mitarbeiterplenum aus Hamburg mitgetragen (ungef\u00e4hr drei\u00dfig Menschen) und einem Freundeverein (ungef\u00e4hr 150 Menschen) finanziell unterst\u00fctzt. So entsteht<br \/>\nseit M\u00e4rz 1979 der gemeinn\u00fctzige Verein Autonomes Bildungs-Centrum mit der selbstorganisierten Bildungsst\u00e4tte f\u00fcr Wochenend- und Wochenkurse mit Unterkunft und Verpflegung in Drochtersen-H\u00fcll zwischen Stade und Cuxhaven, 80 km von Hamburg. Schwerpunkt ist politischer Bildungsurlaub. Die Mitglieder der kollektiven Leitung machen: Projektentwicklung, Seminart\u00e4tigkeit und \u00d6ffentlichkeitsarbeit (insbesondere Programmgestaltung, Infobrief), Hausbau, Instandhaltung, Reinigung, Kochen, Verwaltung. Die Gartenarbeit gilt als Hobby. Die Kaninchen schlachtet der Nachbar, der auch die Au\u00dfenanlagen pflegt. Allerdings waren die ersten drei Jahre nur Arbeiten auf der Baustelle (Reetdach-Decken, Mauern, Tischlern, Betonieren waren meine Spezialdisziplinen).<br \/>\nDer Verein besteht bis heute mit einer erweiterten Bildungsst\u00e4tte, denn inzwischen sind alle vier Geb\u00e4ude ausgebaut, aber er hei\u00dft neutral ABC Bildungs- und Tagungszentrum und hat die klassische hierarchische Struktur. Der erste Angestellte war ein Zivi.<br \/>\n1987 haben wir zu Ostern einen kleinen Kongress mit Vertretern aus Alternativprojekten veranstaltet, zu dem u.a. Hans M\u00f6nninghoff, Volkhard Brandes, Rainer Langhans kamen.<br \/>\nAstrid und Gerd haben gemeinsam eine (unregelm\u00e4\u00dfige) Brosch\u00fcre \u201eZwischen Hamburg und H\u00fcll\u201c produziert. Das Layout ging damals mit Quarkexpress. Der Kampf von Forbit gegen Personal Computer, den ich mit Thomas Barthel und Team gef\u00fchrt hatte, war schon Vergangenheit.<br \/>\n1984 Beginn der K\u00f6rper-Psychotherapie-Ausbildung bei Gerda Boyesen in Biodynamik (neo-reichianisch), Zusatzausbildungen in Psychodrama (Lydia D\u00fcsterbeck), Psycho-Orgastik (Ebbah Boyesen), Fortbildungen in Bioenergetik, Hakomi, Tanztherapie.<\/p>\n<p><strong>1986<\/strong> Geburt des mit Astrid gemeinsamen Sohnes Elmar Schmeda.<\/p>\n<p><strong>1987<\/strong> Psychotherapeut f\u00fcr Einzelne und Gruppen. Intensive therapeutische Zusammenarbeit mit Astrid Schmeda in Workshops, Jahresgruppen, Fortbildungen f\u00fcr P\u00e4dagogen bis Ende der neunziger Jahre. Danach nur noch sporadisch, aber freudig mit einer M\u00e4nnergruppe, deren Entwicklung ich ein Jahrzehnt begleiten durfte.<\/p>\n<p><strong>1988<\/strong> Frei-Jahr in Katalonien nahe Gerona. Seitdem die Sehnsucht nach den L\u00e4ndern am Mittelmeer.<\/p>\n<p><strong>1990-1995<\/strong> Halbe Stelle im ABC. Projektberatung \u00fcber f\u00fcnf Jahre mit Manfred Strohm f\u00fcr ein \u00d6kodorfprojekt in Krummenhagen (Mecklenburg-Vorpommern). Supervision f\u00fcr Betriebsratsgruppen (IBM, Lufthansa, Bauer, Daimler).<\/p>\n<p><strong>1997<\/strong> Umzug nach Frankreich.<\/p>\n<p><strong>1997-2016<\/strong> Culture &amp; Contact. Zentrum f\u00fcr Bildung und Begegnung mit Astrid Schmeda in der Provence \/ S\u00fcdfrankreich. Seminart\u00e4tigkeit, Organisation von Ausstellungen, Lesungen und Konzerten, Leitung und Verwaltung des Hauses, eines ehemaligen Herrensitzes und sp\u00e4teren Meditationszentrums in Vers-Pont-du-Gard nahe Uz\u00e8s, das renovierungsbed\u00fcrftig leer stand und mit acht Parteien plus Bank finanzierbar war. Die Miteigent\u00fcmer-Gruppe wollte mehrheitlich den Ertrag verbessern, so dass wir (Astrid und Gerd) vorzogen zu verkaufen.<br \/>\n2006 Verkauf der Bastide de Font d\u2019Izi\u00e8res und Fortsetzung unserer Arbeit an neuem Ort, in der Bastide de la Source in Saint Saturnin l\u00e8s Apt. Mehr als ein Jahr Baustelle, Astrid entwickelte sich zur professionellen Fliesenlegerin. Dann f\u00fcnf Zimmer f\u00fcr kleinere Gruppen, so dass wir neben Beherbergung und Verk\u00f6stigung auch wieder Kurse anbieten konnten, aus denen sp\u00e4ter einige Reisef\u00fchrer unseres Verlages geworden sind.<br \/>\nNebenbei arbeiten wir f\u00fcr den Anabas-Verlag, dessen Herausgeber Vilma und G\u00fcnter K\u00e4mpf uns 2007 die Redaktionsleitung vom Lehrerinnen- und Lehrer-Kalender \u00fcbertragen. Als sie den Verlag verkaufen, entschlie\u00dfen wir uns, einen eigenen Verlag aufzumachen.<\/p>\n<p><strong>2010<\/strong> im Herbst gr\u00fcnden Astrid Schmeda und Gerd Stange den Verlag Edition Contra-Bass mit 400 \u20ac Startgeld als GmbH UG. Im Fr\u00fchjahr 2012 erscheinen die ersten B\u00fccher, jedes Jahr f\u00fcnf bis sieben neue Titel. Internetseite: <a href=\"http:\/\/www.contra-bass.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.contra-bass.de<\/a><\/p>\n<p><strong>2016<\/strong> Verkleinerung. Wir ziehen um an die spanische Grenze von dem Ort Roussillon, auf den wie blickten, in die Landschaft Roussillon nicht weit vom Mittelmeer und reduzieren die Hauskapazit\u00e4t auf drei G\u00e4stezimmer. Dieses Haus in Am\u00e9lie-les-Bains hat nicht drei\u00dfig Jahre leer gestanden wie die Bastide in der Provence, sondern nur sechs, aber ein halbes Jahr Baustelle erwartet uns auch hier. Die Themen dieser Region sind neu, doch uns schon bekannt: die spanische Revolution und der Krieg gegen die Faschisten, die Flucht der Republikaner nach Frankreich, die Flucht der deutschen Juden und Intellektuellen vor Hitler nach Spanien, die Unabh\u00e4ngigkeitsbewegungen der katalanischen Nationalisten\u2026<\/p>\n<p><strong>2020<\/strong> Pandemie, keine G\u00e4ste<\/p>\n<h3>\u00dcbersetzungen<\/h3>\n<p><strong>2002<\/strong> \u00dcbersetzung des Essays von Viviane Forrester <strong>Van Gogh oder das Begr\u00e4bnis im Weizen<\/strong> (aus dem Franz\u00f6sischen), der in der Edition Nautilus ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p><strong>2011<\/strong> \u00dcbersetzung des Romans <strong>Enzella<\/strong> von Lucien Vassal (aus dem Franz\u00f6sischen).<\/p>\n<p><strong>2013<\/strong> \u00dcbersetzung des ethnologischen Berichts von Bronislaw Malinowski <strong>Das sexuelle Leben von Wilden<\/strong> (aus dem Englischen).<\/p>\n<p><strong>2013<\/strong> \u00dcbersetzung des Theaterst\u00fccks von Aida Asgharzadeh <strong>\u00dcberleben ist unser letzter Sabotageakt. Das Nachtvolk<\/strong> (aus dem Franz\u00f6sischen).<\/p>\n<p><strong>2014<\/strong> \u00dcbersetzung des Romans von Lionel Duroy <strong>Der Kummer<\/strong> (aus dem Franz\u00f6sischen).<\/p>\n<p><strong>2017<\/strong> \u00dcbersetzung des Romans von Lionel Duroy <strong>Winter der Menschen<\/strong> (aus dem Franz\u00f6sischen).<\/p>\n<p><strong>2018<\/strong> \u00dcbersetzung des Romans von Lucien Vassal <strong>Fluchtpunkt Marseille<\/strong> (aus dem Franz\u00f6sischen).<\/p>\n<p><strong>2019<\/strong> \u00dcbersetzung der Autobiographie von Anne Beaumanoir <strong>Wir wollten das Leben \u00e4ndern<\/strong><br \/>\n<strong>Band 1 Leben f\u00fcr Gerechtigkeit<\/strong> &#8211; Erinnerungen 1923 \u2013 1956<br \/>\n<strong>Band 2 Kampf f\u00fcr Freiheit &#8211; Algerien<\/strong> 1954 \u2013 1965 (aus dem Franz\u00f6sischen)<\/p>\n<h3>Schriften<\/h3>\n<p><strong>Islamische Kultur in Europa.<br \/>\nDie Renaissance-L\u00fcge und der tausendj\u00e4hrige Krieg gegen die Vernunft<\/strong><br \/>\n(Essay, 2011, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Der Voyeur<\/strong><br \/>\n(Roman, 2012, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Die libert\u00e4re Gesellschaft<\/strong><br \/>\nGrundrisse einer freiheitlichen und solidarischen Gesellschaft jenseits des Kapitalismus (Essay, 2012, Die Buchmacherei)<\/p>\n<p><strong>Demokratie ohne Herrschaft &amp; Das Ende der Arbeitsgesellschaft<\/strong><br \/>\n(Essay, 2014, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Islam und Aufkl\u00e4rung.<br \/>\nT\u00fcrkische Kaffeeh\u00e4user in Paris<\/strong><br \/>\n(Essay, 2016, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Terror in Frankreich und seine Hintergr\u00fcnde<\/strong><br \/>\n(Essay, 2016, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Revolutionen. Machtkampf oder Emanzipation<\/strong><br \/>\n(Essay, 2019, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Andr\u00e0 tutto bene. Alles wird gut wenn wir alles ver\u00e4ndern<\/strong><br \/>\n(Essays von Astrid Schmeda, Renate Langgemach, Gerd Stange, 2020, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Vincent &amp; Theo van Gogh: Das Atelier des S\u00fcdens<\/strong><br \/>\n(Essay, 2021, Edition Contra-Bass)<\/p>\n<p><strong>Ausweg aus der gr\u00fcnen Sackgasse<\/strong><br \/>\n(Essay, 2025, Edition Contra-Bass)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1944 in Hamburgs Zentrum (nahe der Uni) unter Bombenangriffen der Briten gesund geboren. Geburtsname: Gerhard, Rufname : Gerd. Vater: dito. Er hatte nicht erwartet, aus Sibirien zur\u00fcckzukehren. 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